Zur Vermeidung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren haben die Berufsgenossenschaften sogenannte „G-Grundsätze“ definiert, in denen neben den gewünschten Untersuchungen und deren Bewertung auch deren zeitliche Wiederholungen definiert sind. Geregelt sind die arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen in der DGUV Vorschrift 6 „Arbeitsmedizinische Vorsorge“ und in der Gefahrstoffverordnung.

Es wird zwischen Pflicht- und Angebotsuntersuchungen unterschieden: 
Bei einer Pflichtuntersuchung muss die Untersuchung erfolgen, d.h. die Mitarbeiter können die Untersuchung nicht ablehnen. Sie ist die Voraussetzung für die Beschäftigung oder Weiterbeschäftigung mit den entsprechenden Tätigkeiten. Bei der Angebotsuntersuchung muss der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern die Untersuchung anbieten, die Mitarbeiter müssen dieses Angebot jedoch nicht wahrnehmen.

G-Untersuchen dürfen nur von Ärzten, die Fachärzte für Arbeitsmedizin sind, oder die Zusatzbezeichnung „Betriebsmedizin“ führen, vorgenommen werden.
Alle Untersuchungen können sowohl im arbeitsmedizinischen Zentrum in Wachenroth als auch direkt vor Ort erfolgen.

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